Carl-Huter-Institut
Stand: 19. Juli 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Beratungen und Dienstleistungen der Carl-Huter-Institut GmbH, Ohmstrasse 14, 8050 Zürich (nachfolgend «Institut»), insbesondere für Berufs- und Studienwahlberatungen, Laufbahnberatungen, Persönlichkeits- und Talentanalysen, Folgetermine und Coachings sowie für den Erwerb von Gutscheinen. Abweichende Vereinbarungen gelten nur, wenn sie schriftlich bestätigt wurden.
Die Darstellung der Angebote auf der Website ist unverbindlich. Der Vertrag kommt zustande, wenn das Institut eine Terminbuchung (online über das Buchungssystem, telefonisch oder per E-Mail) bzw. eine Gutschein-Bestellung bestätigt.
Das Institut erbringt Beratungsleistungen auf Basis der Psychophysiognomik nach bestem Wissen und mit der gebotenen Sorgfalt (Auftragsrecht, Art. 394 ff. OR). Inhalt und Umfang der jeweiligen Beratung, einschliesslich einer allfälligen schriftlichen Ausarbeitung, ergeben sich aus der Beschreibung des gebuchten Angebots auf der Website.
Beratungsergebnisse sind Empfehlungen und Entscheidungshilfen; ein bestimmter Erfolg (z. B. eine bestimmte berufliche Entwicklung, Lehrstelle oder Anstellung) kann und wird nicht zugesichert. Die Entscheidung über die Umsetzung der Empfehlungen liegt bei der Klientin oder beim Klienten. Die Beratungen sind keine medizinischen, psychotherapeutischen, rechtlichen oder finanziellen Leistungen und ersetzen solche nicht.
Beratungen finden nach Vereinbarung vor Ort in Zürich oder als Videogespräch statt.
Vereinbarte Termine sind verbindlich. Eine Verschiebung oder Absage ist bis 48 Stunden vor dem Termin kostenlos möglich (telefonisch oder per E-Mail). Bei späterer Absage oder Nichterscheinen kann das Institut den entstandenen Aufwand bis zur Hälfte des vereinbarten Beratungspreises in Rechnung stellen, sofern der Termin nicht anderweitig vergeben werden kann. Muss das Institut einen Termin verschieben, wird so rasch wie möglich ein Ersatztermin angeboten; weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung auf der Website publizierten Preise in Schweizer Franken (CHF) inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Zahlung erfolgt gegen Rechnung innert 30 Tagen, sofern nichts anderes vereinbart ist. Preisänderungen für künftige Buchungen bleiben vorbehalten.
Gutscheine sind ab Ausstellungsdatum drei Jahre gültig, übertragbar und für das darauf bezeichnete bzw. ein gleichwertiges Angebot einlösbar. Eine Barauszahlung (auch von Restwerten) ist ausgeschlossen.
Eine sorgfältige Beratung setzt wahrheitsgemässe und vollständige Angaben zu den beratungsrelevanten Umständen voraus. Für die Beratung von Minderjährigen ist die Einwilligung einer sorgeberechtigten Person erforderlich; bei Jugendlichen empfehlen wir die Begleitung durch einen Elternteil.
Das Institut behandelt alle im Rahmen der Beratung erhaltenen Informationen streng vertraulich. Analysen und Berichte werden ausschliesslich der Klientin oder dem Klienten (bzw. bei Minderjährigen den Sorgeberechtigten) ausgehändigt und ohne Einwilligung nicht an Dritte weitergegeben. Für die Bearbeitung von Personendaten gilt unsere Datenschutzerklärung.
Schriftliche Analysen, Berichte und weitere abgegebene Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt und für den persönlichen Gebrauch der Klientin oder des Klienten bestimmt. Eine Veröffentlichung oder kommerzielle Verwendung bedarf der schriftlichen Zustimmung des Instituts.
Das Institut haftet für Schäden nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit; die Haftung für leichte Fahrlässigkeit sowie für Folgeschäden und entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig. Die Haftung für Entscheidungen, welche die Klientin oder der Klient gestützt auf die Beratung trifft, liegt bei dieser bzw. diesem.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Das Institut kann diese AGB jederzeit anpassen; es gilt die im Zeitpunkt der Buchung publizierte Fassung. Es gilt Schweizer Recht. Gerichtsstand ist Zürich, zwingende gesetzliche Gerichtsstände bleiben vorbehalten.