Was ist Psychophysiognomik?

Die Psychophysiognomik lehrt im engeren Sinn den Ausdruck der Formen und Farben, der Spannungen und der Bewegungserscheinungen beim Menschen. Sie ist die Lehre vom Ausdruck der Körper-, Kopf-, Gesichts- und Augenformen, der Mimik, der Gestik, der Gebärden und der Körperbewegungen, der Körperhaltungen und -stellungen, der Handschrift (Grafologie), der Zeichnungen, der Sprache und sonstiger Leistungen. Die Psychophysiognomik basiert auf dem psychophysiognomischen Grundgesetz, das besagt, dass es zwischen physischen (körperlichen) und dynamischen Lebensausdrucksformen und individuellen persönlichen Merkmalen und Eigenschaften einen Zusammenhang gibt.

Sie ist das Fachgebiet, das sich mit dem Ausdruck des Charakters, der Talente und Begabungen, der sozialen Fähigkeiten, des subjektiven Empfindens sowie von Gesundheit und Krankheit befasst.

CARL-Huter-Akademie


Psychophysiognomik

Das Wissen mit Zukunft lernen und anwenden

Suchen